Viagra und Nebenwirkungen: 13 alarmierende Symptome, die Sie ins Krankenhaus bringen könnten

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Viagra (mit dem Wirkstoff Sildenafil) ist ein Phosphodiesterase-5 (PDE5) Inhibitor, der zur Behandlung von Erektionsstörungen benutzt wird. Die Nebenwirkungen sind unter anderem:

  • Wärmegefühl oder Rötung im Gesicht, Nacken oder an der Brust
  • Verstopfte Nase
  • Kopfschmerzen
  • Magenschmerzen
  • Unruhiger Magen
  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Probleme mit dem Gedächtnis
  • Rückenschmerzen
  • Probleme, zwischen den Farben blau und grün zu differenzieren
  • Gehörverlust
  • Klingeln in den Ohren
  • Schwindel

Die empfohlene Dosis Viagra liegt bei 25-100mg und sollte 30 Minuten bis 4 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Viagra und ähnliche Medikamente [wie Avanafil (Stendra), Tadalafil (Cialis) oder Vardenafil (Levitra)] können einander beeinflussen.

Dies gilt ebenso für Bosentan, Cimetidine, Conivaptan, Imatinib, Isoniazid, Antidepressiva, Antibiotika, Medikamente zur Pilz-, Prostatabeschwerden- oder Bluthochdruckbehandlung, Herz- oder Blutmedikamente, Hepatitis-C-Medikamente und HIV-Medikamente. Nennen Sie Ihrem Arzt alle Medikamente und Zusatzstoffe, die Sie einnehmen.

Viagra ist für Männer gedacht und wird wahrscheinlich nicht bei Frauen angewandt werden, die schwanger sind oder stillen. Es ist allerdings nicht schädlich für den Fötus. Sagen Sie Ihrem Arzt, ob Sie während der Behandlung mit Viagra schwanger sind oder auf eine Schwangerschaft hinarbeiten. Es ist nicht bekannt, ob Viagra die Muttermilch und damit das gestillte Kind beeinflussen kann.

Die Liste der Nebenwirkungen ist nicht komplett, es können weitere Symptome auftreten. Kontaktieren Sie Ihren Arzt, um medizinisches Wissen zu den Nebenwirkungen zu erhalten.

 

Nebenwirkungen von Viagra im Überblick

Suchen Sie dringend einen Notarzt auf, wenn Sie eines dieser Zeichen einer allergischen Reaktion haben: Ausschlag, Atemprobleme, Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge oder Kehle.

Wenn Sie im Zuge sexueller Aktivitäten unter Schwindel, Schmerzen, tauben Körperteilen oder Kribbeln in Armen, Brust, Nacken oder Kiefer leiden, hören Sie sofort auf und rufen Sie Ihren Arzt an. Sie könnten es mit ernsthaften Nebenwirkungen von Sildenafil zu tun haben.

Stoppen Sie die Einnahme von Sildenafil und melden Sie sich bei Ihrem Arzt, wenn Sie eines der folgenden Symptome zeigen:

  • Plötzlicher Verlust des Sehvermögens
  • Klingeln in den Ohren oder plötzlicher Verlust des Gehörs
  • Brustschmerzen oder ein Gefühl der Schwere, Schmerzen, die sich in den Arm oder die Schulter ausbreiten, Übelkeit, Schwitzen, generelles Gefühl von Krankheit
  • Unregelmäßiger Herzschlag
  • Schwellungen in Händen, Füßen oder Knöcheln
  • Atemnot
  • Probleme, den Blick zu fokussieren
  • Ein Gefühl von Benommenheit
  • Ohnmacht
  • Eine Erektion, die länger als 4 Stunden andauert

Die harmloseren Nebenwirkungen können zum Beispiel Folgendes sein:

  • Wärme oder Rötung im Gesicht, Nacken oder an der Brust
  • Verstopfte Nase
  • Kopfschmerzen
  • Probleme mit dem Gedächtnis
  • Unruhiger Magen
  • Rückenschmerzen

Die Liste der Nebenwirkungen ist nicht komplett, es können weitere Symptome auftreten. Kontaktieren Sie Ihren Arzt, um medizinisches Wissen zu den Nebenwirkungen zu erhalten.

Nebenwirkungen von Viagra im Detail

Schwindel, Hitzewallungen oder ein unruhiger Magen können vorkommen. Veränderungen der Sicht, beispielsweise plötzliche Empfindlichkeit gegenüber hellem Licht, verschwommene Sicht oder Probleme, rot und grün zu unterscheiden, sind ebenfalls möglich. Wenn diese Symptome sich verschlimmern, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Um das Risiko von Schwindel und Benommenheit zu reduzieren, stehen Sie langsam auf, wenn Sie sitzen oder liegen.

Denken Sie daran, dass Ihr Arzt Ihnen die Medikamente verschrieben hat, weil er davon ausging, dass Ihr Nutzen größer ist als die Unannehmlichkeiten der Nebenwirkungen. Viele Leute, die diese Medikamente nutzen, tun das beschwerdefrei.

Sexuelle Aktivität kann Ihr Herz belasten, insbesondere, wenn Sie ohnehin unter Herzkrankheiten leiden. Wenn das der Fall ist und beim Sex eine Nebenwirkung auftritt, brechen Sie sofort ab und holen Sie medizinische Hilfe. Achten Sie insbesondere auf starke Benommenheit, Ohnmacht, Schmerzen in Armen/Brust/Nacken/Kiefer sowie Übelkeit.

In seltenen Fällen tritt eine verringerte Sehkraft oder sogar eine vorübergehende Blindheit (nichtarteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie, NAAION; umgspr. Augeninfarkt) in einem oder beiden Augen auf. Wenn das der Fall ist, hören Sie auf, Sildenafil zu nehmen und suchen Sie einen Arzt auf. Ihre Chance, NAAION zu erleben, ist höher, wenn Sie eine Herzkrankheit, Diabetes, hohe Cholesterinwerte, andere Probleme mit den Augen oder einen hohen Blutdruck haben, wenn Sie älter als 50 sind und wenn Sie rauchen.

In seltenen Fällen tritt ein verringertes Hörvermögen, manchmal begleitet von einem Klingeln in den Ohren und Schwindel, auf. Wenn das der Fall ist, hören Sie auf, Sildenafil zu nehmen und suchen Sie einen Arzt auf.

Falls Sie eine schmerzende oder eine langanhaltende (mehr als 4 Stunden dauernde) Erektion erleben, unterbrechen Sie die Behandlung und suchen Sie einen Arzt auf, da anderenfalls dauerhafte Probleme auftreten können.

Eine ernsthafte allergische Reaktion auf das Medikament kommt sehr selten vor. Sie sollten jedoch sofort medizinische Hilfe suchen, wenn eines der folgenden Symptome auftritt: Ausschlag, juckende oder anschwellende Körperteile (vor allem Gesicht/Zunge/Kehle), starker Schwindel, Atemnot.

Die Liste der Nebenwirkungen ist nicht komplett. Wenn Sie Symptome erleben, die oben nicht aufgeführt sind, ziehen Sie Ihren Arzt hinzu.

 

Nebenwirkungen von Viagra während klinischen Versuchen

Da klinische Versuche unter verschiedenen Bedingungen stattfinden, kann die Zahl der unerwünschten Reaktionen eines Medikamentes nicht direkt mit der Zahl der unerwünschten Reaktionen eines anderen Medikamentes verglichen werden. Außerdem muss die Zahl nicht zwingend die Wahrheit abbilden.

VIAGRA wurde vor Beginn des Marketings in klinischen Tests weltweit bei 3700 Patienten zwischen 18 und 87 Jahren angewandt. Mehr als 550 davon wurden länger als ein Jahr behandelt.

In Vergleichsstudien mit Placebo ließ sich kein nennenswerter Unterschied in den Entzugserscheinungen feststellen, 2,5% der mit Viagra behandelten Patienten zeigten sie, ebenso 2,3% der mit Placebo behandelten Patienten.

Wenn Viagra wie empfohlen in flexiblen Dosen bei Bedarf eingenommen wurde, haben die Teilnehmer einer 2 bis 26 Wochen dauernden Vergleichsstudie mit Placebo-Behandlung mindestens einmal wöchentlich Viagra eingenommen. Die folgenden Ereignisse traten bei weniger als 2% der Patienten kontrollierter Studien auf, ein kausaler Zusammenhang zu Viagra ist unwahrscheinlich. Im Folgenden finden Sie die Vorkommnisse, bei denen ein Zusammenhang nicht ausgeschlossen werden kann, ausgelassen wurden kleinere Nebeneffekte.

Gesamter Körper:

Gesichtsödeme, lichtempfindliche Reaktionen, Schock, Asthenie, Schmerzen, Schauder, plötzliche Stürze, allergische Reaktionen, Brustschmerzen, Unfälle mit Verletzungen

Kardiovaskular:

Herzschmerzen, AV-Block, Migräne, Ohnmacht, Herzrasen, Herzklopfen, Hypotension, posturale Hypotension, Myokardischämie, Hirnvenenthrombose, Herz-Kreislauf-Stillstand, Herzversagen, Ungewöhnlichkeiten im Elektrokardiogramm, Kardiomyopathie

Verdauungstrakt:

Übergeben, Glossitis, Dickdarmentzündung, Schluckstörung, Gastritis, Magen-Darm-Entzündung, Speiseröhrenentzündung, Mundhöhlenentzündung, Mundtrockenheit, Auffälligkeiten in Leberfunktionstests, Rektalblutung, Zahnfleischentzündung

Hemisch und lymphatisch:

Blutarmut und Leukopenie

Stoffwechsel und nährwertbezogen:

Durst, Wassersucht, Gichtarthritis, Diabetes, Überzuckerung, peripherale Ödeme, Hyperurikämie, Unterzuckerungsreaktion, Hypernatriämie

Muskuloskeletal:

Arthritis, Arthrose, Myalgie, Sehnenrisse, Sehnenscheideentzündungen, Knochenschmerzen, Muskelschwäche, Synovitis

Nervensystem:

Ataxie, Hypertonie, Neuralgie, Neuropathie, Missempdingungen, Zittern, Schwindel, Depressionen, Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, unnatürliche Träume, verschlechterte Reflexe, Hypoästhesie

Atemwege:

Asthma, Atemnot, Kehlkopfentzündungen, Rachenentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Bronchitis, erhöhter Auswurf, erhöhter Husten

Haut und Glieder:

Nesselsucht, Herpes Simplex, Juckreiz, Schwitzen, Geschwüre der Haut, Kontaktdermatitis, exfoliative dermantitis

Sinne:

Plötzliche Abnahme oder Verlust des Gehörs, Pupillenerweiterung, Bindehautentzündungen, Lichtempfindlichkeit, Tinnitus, Augenschmerzen, Ohrenschmerzen, Augenblutung, Linsentrübung, trockene Augen

Urogenital:

Blasenentzündungen, nächtliche Blasenschwäche, erhöhte Urinabgabe, vergrößerte Brüste, Inkontinent, ungewöhnliche Ejakulationen, Ödeme im Genitalbereich und Anorgasmie

Eine Analyse der Sicherheitsdatenbanken kontrollierter klinischer Studien zeigte keinen auffälligen Unterschied in den negativen Reaktionen von Patienten, die Viagra mit und ohne Anti-Bluthochdruck-Medikamente einnahmen. Diese Analyse wurde im Nachhinein erstellt und war nicht dazu gedacht, im Voraus spezifizierte Unterschiede in negativen Reaktionen festzustellen.

 

Nebenwirkungen von Viagra in der Praxis

Die im Folgenden benannten Nebeneffekte von Viagra wurden nach dessen Verkaufszulassung ermittelt. Da die Berichte freiwillig von einer Personengruppe unbekannter Größe geliefert wurden, ist es nicht immer möglich, verlässliche Prozentzahlen oder einen Zusammenhang zur Medikamenteneinnahme herzustellen. Diese Vorkommnisse wurden aufgenommen, weil sie ernsthaft waren, häufig vorkamen, keine andere Ursache haben konnten oder eine Kombination dieser drei Möglichkeiten darstellten.

Kardiovaskular und zerebrovaskulär

Ernsthafte kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Ereignisse wurden in Zusammenhang mit der Einnahme von Viagra dokumentiert. Dazu zählen Herzmuskelinfarkte, plötzlicher Herztod, Kammerarrhythmien, zerebrovaskuläre Blutungen, vorrübergehende ischämische Infarkte, Bluthochdruck, subarachnoide und interzerebrale Blutungen sowie Lungenblutungen. Die meisten, wenn auch nicht alle, dieser Patienten zählten bereits zur kardiovaskulären Risikogruppe. Viele dieser Ereignisse traten während oder kurz nach sexuellen Aktivitäten auf, einige auch kurz nach der Einnahme von Viagra, ohne dass sexuelle Aktivität zustande gekommen wäre. Manche traten erst Stunden oder Tage nach der Einnahme von Viagra und der sexuellen Aktivität auf. Es ist nicht möglich, zu bestimmen, ob diese Ereignisse direkt in Verbindung mit Viagra stehen, oder ob die sexuelle Aktivität an sich, vorhergehende kardiovaskuläre Krankheiten oder eine Kombination davon entscheidend waren. Es ist auch möglich, dass die Gründe ganz woanders liegen.

Hemisch und lymphatisch: Gefäßverschließende Krise: In einer kleinen, vorzeitig beendeten Studie zu REVATIO (sildenafil) bei Patienten mit Lungenarterienbluthochdruck (PAH) und Sichelzellenkrankheit, traten wiederholt gefäßverschließende Krisen auf, die einen Krankenhausaufenthalt nötig machten. Dies kam vor allem bei Patienten vor, die mit Sildenafil behandelt wurden, statt mit Placebo. Die klinische Relevanz für Männer, deren ES mit Viagra behandelt wird, ist unbekannt.

Nervensystem: Anfälle, wiederholte Krämpfe, Angststörungen und vorrübergehender Gedächtnisverlust

Besondere Sinne

Gehör: Fälle von plötzlichem Gehörverlust oder verringertem Hörvermögen wurden nach Freigabe des Medikamentes veröffentlicht und können im Zusammenhang mit PDE5-Inhibitoren stehen. In einigen Fällen wurde auch von Krankheiten und weiteren Faktoren berichtet, die eine Rolle in den otologischen Folgen spielen können. Häufig fehlten weiterführende Informationen von Ärzten. Es ist nicht möglich, festzustellen, ob die berichteten Vorkommnisse direkt mit Viagra in Verbindung gebracht werden können, ob Vorbelastungen zum Verlust des Gehörs vorhanden waren, ob es eine Kombination aus beidem oder eine völlig andere Ursache war.

Okular: Doppeltsehen, kurzzeitige Verringerung oder Verlust der Sehkraft, Rötung der Augen, Brennen der Augen, Anschwellen der Augen, erhöhter Druck im Inneren der Augen, Netzhautödeme, Netzhautentzündungen oder –blutungen und Glaskörperablösungen

Anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION), ein Grund für verringerte Sehkraft bis zum vollständigen Verlust, wurde selten im Zusammenhang der Einnahme von PDE5-Inhibitoren festgestellt. Die meisten, wenn auch nicht alle, der Patienten zählten bereits zur Risikogruppe, NAION oder andere Probleme zu entwickeln. Risikofaktoren sind: Große Sehnervscheibe, Alter über 50, Diabetes, Bluthochdruck, Erkrankungen der Herzkranzarterien, Hyperlipidämie, Rauchen. Es ist nicht möglich, zu bestimmen, ob diese Ereignisse im direkten Zusammenhang mit der Einnahme von PDE5-Inhibitoren stehen, ob Vorerkrankungen und Veranlagungen eine Rolle spielten, ob es beides oder etwas vollkommen anderes ist.

Urogenital: Langanhaltende Erektion, Priapismus

Alternativen zu Viagra

Viagra ist für viele Männer wie der Inbegriff der letzten Rettung, wenn es mit der eigenen Potenz nicht gut bestellt ist. Dabei gibt es zahlreiche andere Möglichkeiten als den Körper gleich mit verschreibungspflichtigen Medikamenten vollzupumpen.

Das Wunderwerk der Manneskraft ist ein komplexes System, das von vielen Faktoren beeinflusst wird. Grob gesagt hängt die Fähigkeit eine Erektion zu bekommen von physischen ebenso wie von psychischen Faktoren ab. Seien Sie ehrlich zu sich selbst und hören in sich selbst hinein.

Habe ich mich in letzter Zeit gesund ernährt?

Habe ich genug Sport gemacht bzw. mich wenigstens regelmäßig bewegt?

Bekomme ich gerade die gesundheitliche Quittung fürs Rauchen?

Trinke ich zuviel Alkohol?

Geht es mir seelisch eigentlich gut?

Wenn Sie alle diese Fragen positiv beantworten konnten, dann kommen Sie wohl um einen Arztbesuch nicht herum.

Wenn Sie mindestens eine dieser Frage negativ beantwortet haben, ist das bereits ein guter Anhaltspunkt, um an sich selbst zu arbeiten. Gehen Sie auf Ursachenforschung und bekämpfen Sie nicht nur Symptome.

Oft ist jedoch der Weg zu sich selbst ein mühsamer. Daher sollte sich niemand zu schade sein, Hilfe anzunehmen. Die Starthilfe steht in Form zahlreicher nichtinvasiver und nichtmedikamentöser Potenzmittel bereit. Angefangen bei Selbsthilfe- und Ernährungsratgebern, Mitteln zur Suchtbekämpfung über Trainingsprogramme für die Ausdauer und die Beckenbodenmuskulatur (Sexmuskel) über pflanzliche Potenzmittel bis hin zu Penispumpen und Geräten zur Penisverlängerung steht ein breite Palette zur Verfügung.

Sie müssen nur zugreifen und die für Sie geeigneten Mittel finden, um Sie auf dem Weg aus der Potenzkrise zu begleiten. Ein absoluter Tipp von Potenzmitteltester.org ist das rein pflanzliche aber bärenstarke MaleExtra, das gleich an mehreren Fronten ansetzt.

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