Hilfe bei Erektionsstörungen: 5 natürliche Heilmittel für Potenzschwäche

Fast jeden Mann ereilen im Laufe seines Lebens Erektionsstörungen. Die Ursachen dafür sind sehr vielfältig, und reichen von Stress über zwischenmenschliche Probleme oder ungesunden Lebenswandel bis hin zu ernsthaften Erkrankungen. Daher sollte eine Erektionsstörung nicht einfach ignoriert werden, sondern in jedem Fall zur kritischen Analyse der eigenen Lebensumstände führen. Dieser Artikel stellt Ursachen und Behandlungsansätze vor, ersetzt aber keinesfalls eine ärztliche Diagnose!


Was ist eine Erektionsstörung?

Von Erektionsstörungen sind weltweit über 30 Millionen Männer betroffen. Laut den National Institutes of Health (Nationales Gesundheitsinstitut der Vereinigten Staaten) leidet etwa die Hälfte der Männer über 75 daran.

Allgemein sind Erektionsstörungen unter „Impotenz“ bekannt. Der etwas elegantere Ausdruck ist erektile Dysfunktion (ED). Das ist ein Zustand, in dem ein Mann im Zuge sexueller Handlungen keine Erektion bekommen oder beibehalten kann. Zu den Symptomen können auch ein verringertes sexuelles Interesse oder ein Verlust der Libido zählen.

Jeder Mann kann zu jeder Zeit in diese Lage geraten. Mögliche Ursachen sind:

  • Übermüdung
  • Stress
  • Beziehungsprobleme
  • Versagensängste
  • Alkoholkonsum

Ihr Arzt wird bei Ihnen vermutlich Erektionsstörungen diagnostizieren, wenn dieser Zustand länger als ein paar Wochen oder Monate andauert.

Standardbehandlungen beinhalten pharmazeutische Medikamente, Vakuumpumpen, Implantate und Operationen, doch viele Männer bevorzugen natürliche Alternativen. Forschungen haben ergeben, dass einige natürliche Optionen die Symptome von Erektionsstörungen lindern können.

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Was verursacht Erektionsstörungen?

Eine Anzahl verschiedener Faktoren können das Risiko für Erektionsstörungen erhöhen. Um eine Erektion zu bekommen, müssen Gehirn, Hormone, Muskeln, Nerven und Adern zusammenspielen. Ein Problem mit einem dieser Punkte, kann bereits die normalen Funktionen des Penis blockieren.

Einige der verbreiteten Ursachen für Erektionsstörungen sind:

  • Herzkrankheiten
  • Diabetes
  • Übergewicht
  • Multiple Sklerose
  • Tabakkonsum
  • Parkinson
  • Vergrößerte Prostatadrüse

Eine Studie ergab, dass auch regelmäßiger Alkoholkonsum eine Erektionsstörung auslösen kann. Zweiundsiebzig Prozent der Männer, bei denen Alkoholabhängigkeit diagnostiziert wurde, litten zugleich an sexuellen Problemen. Dies beinhaltet vorzeitige Ejakulation und Erektionsstörung.

Warum Sie Ihren Arzt hinzuziehen sollten

Es ist wichtig, einen Arzt aufzusuchen, da Erektionsstörungen ein Symptom für weitere gesundheitliche Probleme sein können. Wenn Sie beispielsweise eine Herzkrankheit haben, können Sie eine Reihe von Schritten einleiten, mit denen Sie einerseits die Gesundheit Ihres Herzens verbessern und andererseits die Potenzprobleme bekämpfen. Dazu zählen ein niedrigerer Cholesterinwert, Gewichtsabnahme und die Einnahme von Medikamenten, um Blutgefäße zu befreien.

Ihr Arzt wird Ihnen vermutlich die üblichen Behandlungen verschreiben, wenn keine anderen Krankheiten der Grund für Ihre Erektionsstörung sind. Sie können jedoch auch auf natürliche Heilmittel zurückgreifen.

Verbreitete Behandlungen für Erektionsstörungen beinhalten:

  • MedikamenteRauchen Impotenz
  • körperliches Training
  • Gewichtsabnahme
  • mit dem Rauchen aufhören
  • die Einnahme von Alkohol senken

 

Behandlung von Erektionsstörungen mit Medikamenten

Medikamente wie Viagra, Cialis oder Levitra erhöhen den Blutfluss zum Penis. Sie können jedoch auch Nebenwirkungen hervorrufen, zum Beispiel:

  • Verstopfungen der Nase
  • Kopfschmerzen
  • Magenverstimmungen
  • Probleme mit der Sehkraft
  • Plötzliches Erröten
  • Schwindel

 

Männer, die einen Schlaganfall hinter sich haben oder unter Diabetes oder niedrigem Blutdruck leiden, sollten keine Medikamente gegen Erektionsstörungen einnehmen.

Testosteron-Austausch und Injektionen, die eine Erektion hervorrufen, sind ebenfalls möglich. Sie bringen jedoch ebenfalls Nebenwirkungen mit sich:

  • Akne
  • Brustvergrößerung
  • Erhöhte Urinausscheidung
  • Schmerzen im Penis
  • Narben
  • Reizungen in Mund und Rachen

Behandlung von Erektionsstörungen ohne Medikamente:

Nicht-medikamentöse Behandlungen von Erektionsstörungen umfassen Vakuumpumpen für den Penis, Penis-Implantate und Operationen an den Blutgefäßen. Eine Penispumpe wird direkt vor dem Geschlechtsverkehr genutzt, um für den ausreichenden Blutfluss zu sorgen. Diese Methode kann jedoch blaue Flecken hinterlassen. Implantate müssen direkt in den Penis eingepflanzt werden. Sie können bei Bedarf aufgepumpt werden. Die Risiken sind die gleichen wie bei jeder Operation, Infektionen zählen beispielsweise dazu.

Eine Behandlung der Blutgefäße wird nur empfohlen, wenn sie die Ursache der Erektionsstörung darstellen. Auch wenn all diese Möglichkeiten manchen Leuten helfen mögen, können natürliche Alternativen genau so effektiv und weniger invasiv sein.

Natürliche Lösung #1 und #2 bei Erektionsstörungen: Ginseng und Rosenwurz

Rosenwurz PotenzAuch unter „Viagra der Kräuter“ bekannt, hat Ginseng eine lange Geschichte der Forschung hinter sich. Forscher haben sieben Studien über den Zusammenhang zwischen Ginseng und Erektionsstörungen geführt und dabei verschiedene Dosen betrachtet. Die dreimal täglich eingenommene Dosis reichte von 600 bis 1000mg. Im Endeffekt ließen sich Beweise dafür finden, dass „Ginseng eine hohe Effektivität in der Behandlung von Erektionsstörungen zeigt.“

Eine kleine Studie mit Rosenwurz mag ebenfalls hilfreich sein. Sechsundzwanzig von fünfunddreißig Männern erhielten drei Monate lang täglich eine Dosis von 150 bis 200mg Rosenwurz und berichteten von verbesserten sexuellen Erfahrungen.

Natürliche Lösung gegen Erektionsstörungen #3: DHEA

Dehydroepiandrosteron (DHEA) ist ein natürliches Hormon, das von den Adrenalindrüsen produziert wird. Es kann vom Körper sowohl zu Östrogen als auch zu Testosteron umgewandelt werden. Die Beigabe zur Ernährung wird aus Soja und wilder Yamswurzel hergestellt.

Die bedeutende Studie aus Massachusetts, die sich mit der männlichen Alterung befasst, zeigte, dass Männer mit Erektionsstörung häufiger niedrige Level an DHEA aufweisen. Vierzig Männer mit erektiler Dysfunktion nahmen an einer anderen, 1999 veröffentlichten, Studie teil, bei der die Hälfte von ihnen täglich 50mg DHEA und die andere Hälfte ein Placebo einnahm. Jene mit DHEA hatten größere Chancen, eine Erektion zu bekommen und beizubehalten.

Natürliche Lösung gegen Erektionsstörungen #4: L-Arginin

L-Arginin ist eine körpereigene Aminosäure. Sie unterstützt die Bildung von Stickstoffmonoxid (NO), welches die Blutgefäße entspannt und eine Erektion erleichtert.

Forscher haben den Einfluss von L-Arginin auf die männliche Potenz kontinuierlich erforscht. In einer Studie im Jahr 1999 nahmen 31% der Teilnehmer mit Erektionsstörung täglich 5g L-Arginin zu sich und erlebten eine erhebliche Verbesserung in sexuellen Erfahrungen.

Eine zweite Studie zeigte, dass L-Arginin in Kombination mit Pycnogenol, einem pflanzlichen Produkt aus Baumrinde, in 80% der Fälle nach zwei Monaten die Möglichkeit, eine Erektion zu bekommen, wiederherstellt. Nach drei Monaten lag die Zahl sogar bei 92%.

Natürliche Lösung gegen Erektionsstörung #5: Akkupunktur

Obwohl die Forschungsergebnisse durchwachsen sind, zeigen sich doch häufig positive Ergebnisse, wenn eine Erektionsstörung mit Akkupunktur behandelt wird. Eine Studie von 1999 hat zum Beispiel herausgefunden, dass in 39% der Fälle die Qualität der Erektion verbessert und das Sexualleben wieder in Schwung gebracht wurde.

Eine spätere Studie aus dem Jahr 2003 hat ergeben, dass 21% der ED-Patienten, die mit Akkupunktur behandelt wurden, wieder bessere Erektionen bekommen konnten. Andere Studien zeigen eher kritische Ergebnisse, doch diese Behandlung hat Potential und könnte bei Ihnen anschlagen.

Weitere natürliche Lösungen bei Erektionsstörungen

Weitere, alternative Therapien für Erektionsstörungen können zum Beispiel Zink-Kapseln sein, vor allem bei Männern, deren Werte niedrig sind. Auch das Kraut Ashwagandha (bekannt als Indischer Ginseng) und Gingko können helfen. Es bedarf jedoch weiterer Studien, um die Effektivität dieser Substanzen feststellen zu können.

Lesen Sie hier, wie sie Ihrem Liebesleben mit nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten auf die Sprünge helfen können.

Schlussfolgerung zum Umgang mit Erektionsstörungen

Sprechen Sie in der Zwischenzeit mit Ihrem Arzt über die verschiedenen Möglichkeiten und geben Sie nicht auf.  Erektionsstörungen sind weit verbreitet, lassen sich jedoch behandeln. So vielfältig wie die Ursachen für Erektionsstörungen sind, sind auch die Lösungsansätze.

Zusammen mit Ihrem Arzt sollten Sie gezielt nach Behandlungsmöglichkeiten suchen. Vor allem wenn Erkrankungen der Auslöser für die erektile Dysfunktion sein könnten, sollten Sie sich auf jeden Fall Ihrem Arzt anvertrauen. Dieser kann Ihnen auch sagen, welche Behandlungen für Sie in Frage kommen könnten.

Daneben ist es natürlich für jeden Mann sinnvoll, auf eine gesunde Lebensweise zu achten. Auch ohne ernsthafte Erkrankung kann sich eine erektile Dysfunktion einstellen, die dann aber meist durch mehr Bewegung oder Sport, durch gesunde Ernährung und den Verzicht auf Alkohol und Tabak sowie möglicherweise ein natürliches Potenzmittel gut bekämpfen lässt.

Lassen Sie sich durch Rückschläge nicht entmutigen. Mit etwas Geduld und Durchhaltevermögen werden auch Sie einen Weg finden, der Ihnen und Ihrem Partner wieder zu einem ausgewogenen Sexualleben verhilft.

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